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Pressemeldungen und Berichte der Unabhängigen Aufarbeitungskommission im Bistum Trier

  • Damit Betroffenen Gerechtigkeit widerfährt

    Den sexuellen Missbrauch im Kontext der katholischen Kirche aufzuarbeiten, damit den Betroffenen Gerechtigkeit widerfährt, ist das wichtigste Ziel der Vorsitzenden der bestehenden Unabhängigen Kommissionen zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Verantwortungsbereich der Deutschen Bistümer, die sich am 29. und 30.April in Fulda erstmals zu einer zweitägigen Arbeitstagung getroffen haben. Ziel dieses Treffens war, sich über den Stand der Entwicklung in den Bistümern auszutauschen, voneinander zu lernen, um Synergieeffekte zu erreichen und Strategien der Aufarbeitung abzustimmen, die den Betroffenen bestmöglich gerecht wird und zukünftigen Missbrauch verhindern hilft.

    Zur Meldung der Unabhängigen Aufarbeitungskommissionen

  • Wissen, bewerten, empfehlen: Unabhängige Aufarbeitungskommission im Bistum Trier stellt sich vor (13. Dezember 2021)

    „Wissen – Bewerten – Empfehlen“: So lässt sich die Vorgehensweise der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Verantwortungsbereich der Diözese Trier“ beschreiben. Das hat die Kommission am 13. Dezember in Trier mitgeteilt. Ursprünglich hatten sich die sieben Mitglieder in einem Pressegespräch der Öffentlichkeit vorstellen wollen; corona-bedingt sei dieser Termin jedoch ins neue Jahr verschoben, teilte Gerhard Robbers als Sprecher der Kommission mit.

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  • Der Wahrheit ehrlich ins Gesicht schauen: Unabhängige Aufarbeitungskommission im Bistum Trier nimmt Arbeit auf (28. Juni 2021)

    Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Verantwortungsbereich des Bistums Trier hat ihre Arbeit aufgenommen. Die Mitglieder trafen sich auf Einladung von Bischof Dr. Stephan Ackermann am 26. Juni in Trier.

    Der Kommission gehören an: Dr. Uwe Christoffer (Betroffenenbeirat), Dr. Petra Hank (Psychologin mit dem Forschungsschwerpunkt Diagnostik und Evaluationsmethodik an der  Universität Trier), Herbert Heyd (Saarbrücken, früherer Abteilungsleiter im saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, benannt von der Landesregierung Saarland), Professor Dr. Lutz Raphael, (Ordinarius für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz), Professor Dr. Gerhard Robbers (Justizminister a.D., Trier, benannt von der Landesregierung Rheinland-Pfalz), Dr. Monica Sinderhauf (Direktorin des Trierer Bistumsarchivs und Kanzlerin der Bischöflichen Kurie) und Dr. Karl-Horst Wirz (Betroffenenbeirat).

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  • Unterstützung und Achtung der Unabhängigkeit: Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bistum Trier: Mitglieder für die Unabhängige Kommission benannt (22. Dezember 2020)

    Sieben Frauen und Männer haben ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Verantwortungsbereich der Diözese Trier erklärt. 

    In der Kommission werden mitarbeiten:

    • Dr. Uwe Christoffer, Betroffenenbeirat
    • Dr. Petra Hank, Psychologin mit dem Forschungsschwerpunkt Diagnostik/Evaluationsmethodik an der Universität Trier;
    • Herbert Heyd, Saarbrücken, bis 31. Januar 2021 Abteilungsleiter im saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (benannt von der Landesregierung Saarland),
    • Professor Dr. Lutz Raphael, Ordinarius für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz;
    • Professor Dr. Gerhard Robbers, Justizminister a.D., Trier (benannt von der Landesregierung Rheinland-Pfalz) und
    • Dr. Monica Sinderhauf, Direktorin des Trierer Bistumsarchivs und Kanzlerin der Bischöflichen Kurie.
    • Dr. Karl-Horst Wirz, Betroffenenbeirat

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  • Auseinandersetzung mit der institutionellen Verantwortung (25. Juni 2020)

    Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die „Gemeinsame Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland“ am 25. Juni für das Bistum Trier unterzeichnet. Damit hat er die institutionelle Aufarbeitung in der Diözese in Gang gesetzt. Zugleich rief Ackermann zur Mitwirkung im neu zu gründenden Betroffenenbeirat des Bistums auf.

    (Zur Nachricht vom 25. Juni 2020)

  • Entscheidende Grundlage für eine transparente Aufarbeitung (22. Juni 2020)

    Der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes, Bischof Dr. Stephan Ackermann, und der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, haben am 22. Juni die „Gemeinsame Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland“ unterzeichnet.

    Mit der Erklärung, deren Unterzeichnung der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz Ende April 2020 beschlossen hatte, haben sich die Bischofskonferenz und der Unabhängige Beauftragte gemeinsam über verbindliche Kriterien und Strukturen für eine umfassende und unabhängige Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz unter Einbeziehung von Betroffenen verständigt.

    Mehr lesen in der Nachricht vom 22. Juni 2020

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