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Arbeitsweise und Zeitplan der Unabhängigen Aufarbeitungskommission im Bistum Trier

Wir sind auf drei Jahre ernannt mit der Möglichkeit, das Mandat einmal zu verlängern. Wir üben diese Tätigkeit ehrenamtlich aus und erhalten eine Aufwandsentschädigung. Wir treffen uns in der Regel einmal im Monat, halten ständigen Arbeitskontakt und stehen in regelmäßigem Austausch mit den Unabhängigen Kommissionen der anderen (Erz-)Bistümer.

Die Arbeit unserer Kommission ist auf sechs Jahre angelegt.


Wissen - bewerten - empfehlen

Wir nehmen bei der Aufarbeitung die gesamte Nachkriegszeit bis heute in den Blick. Das geschieht zum einen durch die Analyse der Akten, besonders aber auch durch Gespräche mit Betroffenen, Beschuldigten, Bistumsmitarbeitenden und sogenannten Schlüsselpersonen.

Wenn wir dieses Wissen zusammengetragen haben, werden wir aus unserer jeweiligen Fachperspektive, aber auch als Gruppe bewerten, was wir erfahren haben. Aus diesen Bewertungen sollen sich dann Empfehlungen ergeben für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ebenso wie für notwendige Veränderungen von Strukturen oder Arbeitsweisen.

Wir werden ab 2022 jährlich einen Zwischenbericht vorlegen und am Ende unserer Arbeit einen umfassenden Abschlussbericht.

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